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Happy Birthday Antonia Cramer

Endlich 18!! Voll geschäftsfähig, darf gewählt, Autofahren ohne Eltern und alle Filme gucken! Die gesamte SG Kiloha, unsere Redaktion, besonders natürlich die Mitspielerinnen und der gesamte TSV Haddamar gratulieren Antonia am 28. Oktober 2021 ganz herzlich zum 18. Geburtstag.

Alle wünschen der jungen Frau ganz viel Glück auf ihrem Lebensweg, vor allem viel Gesundheit, und dass ihre Träume in Erfüllung gehen.

Antonia hat ihre Fußballwurzeln in Metze, spielte da in der Jugend. Gut informiert von Schwester Johanna über das tolle Team „Happy Haddamar“ fiel es ihr nicht schwer Metze den Rücken zu kehren und beim TSV Gut Heil 1910 Haddamar zu spielen.

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Happy Birthday Sven Eubel

Sven feiert am 28. Oktober 2021 seinen 35. Geburtstag. Die SG Kiloha gratuliert dazu ganz herzlich, wünscht unserem Kicker der „Alten Herren“ alles Gute, ganz viel Glück und ganz wichtig in dieser Zeit, vor allem viel Gesundheit.

Super Einstellung unserer Kicker der III. Mannschaft

Das Aufgebot: Kevin Planz, Michael Müller, Jens Colmorgen, Justin Almeroth, Mohammad Omeish, Jim Feige, Engin Kaya, Janik Ohlwein, Waldemar Feist, Björn Popitz, Jannik Zielasko, Christian Werner

Gelbe Karten: Michael Müller, Jim Feige, Jens Colmorgen

Fast jeder hatte eigentlich mit einer Absage gerechnet, deshalb einen ganz großen Dank der Verantwortlichen der SG KiLoHa an alle die Jungs, die sich gegen Pfieffe zur Verfügung stellten. Am Ende eine 1:4 Niederlage gegen eine I. Mannschaft, wo Justin Almeroth der zwischenzeitlich Anschlusstreffer zum 1:2 gelang. Zu mehr reichte es leider nicht mehr, trotzdem eine großartige Leistung unserer jungen und „älteren“.

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Bericht und Bilder vom Spiel der I. Mannschaft

SG KiLoHa I – SC Edermünde I 3:1 (2:0)

Das Aufgebot: Christoph Rausch, Moritz Ritter, Jannis Ehrhardt, Eric Poos, Lucas Kümmel, Maximilian Ziegenbalg, Frederik Pfaar, Paul Graf, Marvin Diehl, Timo Lachmann, Marius Ludwig

Eingewechselt: 67.min Florian Peter für Maximilian Ziegenbalg, 76.min Nico Schmidt für Marius Ludwig, 89.min Niklas Michels für Timo Lachmann

Nach den zuletzt drei Niederlagen in Folge und dem unglaublichen Verletzungspech setzten nicht mehr viele den berühmten Pfifferling auf unsere I. Mannschaft. Gegen Mengeringhausen hatte es mit Daniel Wissemann auch noch unseren Stürmer erwischt, der ja zur Crème de la Crème in der Gruppenliga gehört und bei unserer I. Mannschaft auch die Torjägerliste anführt. Pascal Beyer stand ebenfalls nicht zur Verfügung, so blieben gerade einmal 13 Spieler übrig, Nummer 14 war Niklas Michels, der nach dem Spiel der 2. in Körle noch zur I. stieß.

Edermünde steht in der Tabelle auch nicht da, wo sie eigentlich stehen wollten, hatten aber laut Tageszeitung alles an Bord und waren deshalb natürlich klarer Favorit im Dachsbergstadion. Man kennt sich ja untereinander bestens, deshalb für den Gegner unsere Misere auch kein Geheimnis.

Unter der Woche drehte Trainer Paul Graf an einigen „Schräubchen“, überraschte damit den Gegner und landete beim Taktikduell der Trainer den ersten Big Point. Keine Überraschung, dass die Gäste vom Anpfiff an versuchten Druck aufzubauen, um gegen unser dezimiertes Team früh einen Wirkungstreffer zu landen.

Paul Graf hatte das natürlich erwartet und verordnete seinem Team erst einmal eine eher defensive Ausrichtung. Alle Kicker sollten hinter den Ball kommen, ab der Mittellinie aggressiv gegen den Ball arbeiten, versuchen hier Bälle zu klauen, um dann eigenen Nadelstiche zu setzen. Das wurde klasse umgesetzt. Super wie hier „Stoßstürmer“ Marius und etwas dahinter Timo den Gegner anliefen, das Mittelfeld um Marvin und „Maxi“  gut dicht machten und damit die Gäste zu langen Bällen zwangen.

Mit diesem „englischen Mittel“ suchte der Favorit ein ums andere Mal unseren ehemaligen Kicker Nico Langhans, der im Angriff fast schon Alleinunterhalter war. Ein erster Nadelstich nach 9 Minuten. Marius mit gutem Pass in die Mitte, Gegner versuchte zu klären, aber nicht weit genug. Timo setzte nach, aber sein Schuss konnte zur Ecke gelenkt werden. Bei der stieg Jannis super in die Lüfte, köpfte auf den gegnerischen Kasten, doch die Abwehr konnte den Ball vor der Linie wegschlagen.

Edermünde hielt den Druck jedoch weiter hoch, aber bei den langen Bällen stand unsere Abwehr noch sicher. Paul schickte nach 13 Minuten „Lulu“ das erste Mal auf die Reise, Marius ging gut hinterher, doch der mitspielende Keeper konnte klären. Der Einwurf Chefsache von Marius, kam weit in den Strafraum, erreichte hier Timo, aber im allerletzten Moment rettete die gegnerische Abwehr.

Die erste, gleich hochkarätige Möglichkeit für die Gäste, nicht aus einem guten Spielzug heraus, sondern nach einem Fauxpas von unserem Abwehrspieler. Nach der, für einige Fans, nervenaufreibenden „Rumspielerei“ um den eigenen Strafraum verlor unser Kicker den Ball, Edermünde frei vorm Tor scheiterte einmal an Christoph Rausch, auch den zweiten Versuch fischte „Rauschi“ sensationell und den 3. schoss der Gegner weit an unserem Tor vorbei.

Spätestens ab der 19.min wusste unser Team um die Achillesferse beim Gegner. Wenn unser Team nach Ballgewinn schnell umschaltete, die Pille durch die Schnittstelle spielte, kam die Abwehr nicht mehr hinterher.

Wie Marius eben in dieser 19. min. Nach eben einem Fehler der Gäste war Marius nicht zu halten, schnell wie Windhund ließ er alle Gegenspieler stehen, war frei durch, konnte, nein musste eigentlich mit dem Ball ins Tor laufen, zog aber vielleicht zu früh ab und der gute Torwart von Edermünde, nicht Christoph Rausch wie in der Presse zu lesen war, machte sich breit und fischte das Ding aus dem Eck.

Zwei Minuten ein klares Foul an Frederik Pfaar 17m vor des Gegners Kiste. Timo legte sich die Pille auf den „Hügel von Heinz und Herbert“, erkannte, dass der Torhüter einen Schritt in die Mitte machte, nutzte das wunderbar aus und schlenzte das Leder fantastisch über die Mauer zum 1:0 ins Netz.

Überragend die geniale Spieleröffnung unserer Jungs in der 23. min. Wieder auf den Punkt genau und zu schnell für den Gegner der geile Pass durch die berühmte Nahtstelle, Marius wieder allein vorm Edermünder Tor, aber der sonst eiskalte „Hund“ scheiterte erneut am Torwart, den Nachschuss von Timo konnte die Abwehr dann vor der Linie wegschlagen.

Hier hätte es schon mindestens 2:0, wenn man die große Chance für die Gäste am Anfang berücksichtigt, 2:1 stehen können. Unsere Abwehr hatte sich jetzt auch endgültig gut auf die Angriffsversuche eingestellt.

Da es sowieso alles über die Nummer 23 ging, doppelten Eric und Jannis den guten Kicker, der auch viel bei der SG KiLoHa gelernt hat, und machten ihm das Leben schwer. Nach vorne unser Team viel effektiver und vor allem mit mehr Ideen.

Wie nach 29 Minuten. Wieder der gute Pass, die gute Idee. Timo wurde gefoult, doch der Schiedsrichter ließ Vorteil laufen und Edermünde konnte letztlich zur Ecke klären. Den Eckstoß brachte Maximilian, hat bestimmt englische Vorfahren, hart und englisch durch den Fünfmeterraum, Paul stand am zweiten Pfosten, hielt den Patschen hin und staubte damit zum 2:0 ab.

Der Wahnsinn!!!

3 Minuten später die nächste hochkarätige Möglichkeit. Lang kam der Freistoß in die Edermünder „Box“, Paul völlig alleingelassen, konnte zum Kopfball hochsteigen, aber der Kopfstoß genau auf den Keeper. Eine wirkliche tolle Vorstellung bis dahin von unseren Jungs, damit hatten wohl Feind und auch Freund nicht gerechnet.

Das Spiel kein Freundschaftsspiel, da wurde auch schon mal die Entschuldigung von Kickern, die schon zusammen gespielt haben, auf nach dem Spiel verschoben. Aber alles gut.

Paul musste seinen zweiten Treffer eigentlich in der 38.min erzielen. Wieder der Angriff klasse aufgebaut. Der überragende Timo legte auf für Moritz, der sah den besser postierten Paul, legte super quer und unser Trainer hatte aus 16m freies Schussfeld. Leider war beim „alten Soldaten“ Paul das Visier verrutscht, nur damit ist zu erklären, warum der Schuss am Tor vorbei ging.

Aus dem Spiel gelang den Gästen kaum einmal eine gute Möglichkeit zu kreieren, einzig wenn Nico Langhans am Ball war, kam Gefahr auf oder wenn unsere Spieler leichtsinnig wurden und den Ball herschenkten.

Wie nach 44 Minuten. Der Gegner hatte nach einem Lapsus unseres Abwehrspielers freie Bahn, doch Christoph Rausch rettete mit toller Reaktion seinem Mitspieler den „Hintern“. Die Gäste gaben sich natürlich, warum auch, noch nicht geschlagen und kamen mit viel Druck aus der Kabine.

Viel Ballbesitz hatten die Spieler in den blauen Trikots, doch Angst und Schrecken konnten sie unserer Mannschaft nicht einjagen. Es wurde viel hinten herum gespielt, aber dabei fehlte es dann an der Geschwindigkeit im Vorwärtsgang. Selbst nach Ballverlusten blieb so unserer Elf immer genug Zeit hinter den Ball zu kommen und die Räume zuzustellen.

Der beste Mann der Gäste, die Nummer 23, hat er mit dem genialen Michael Jordan gemeinsam, wurde von Eric und Jannis gedoppelt und damit fast aus dem Spiel genommen. So auch keine Chancen für die Gäste. Eine mal in der 60. Min, die wurde jedoch von unserem Spieler eingeleitet, ging dann aber weit über unser Tor.

Die strittige Szene des Spiels in der 65. min. Alle Fans der Gäste erbost nach dem Elfmeterpfiff des Schiedsrichters, aber nach den Regeln völlig in Ordnung. Die neue Handregel ist für alle Vereine eine Pest, aber Hand ist Hand, ob nun gewollt oder ungewollt. Auch wir haben damit schon schlechte Erfahrungen gemacht, aber den Schiedsrichtern sind da die Hände gebunden. Den Elfmeter verwandelte Maximilian bombensicher zum 3:0.

Was sollte jetzt noch passieren, irgendwie hatte man auch auf Seiten der SG nie Angst, dass die Gäste ein Tor erzielen könnten. Im Gegenteil, in der 73.min die Riesenchance zum 4:0. Nach einem Rückpass Freistoß für unsere Farben 5m vor dem Tor. Paul legte auf für Marvin, aber dessen Schuss blieb in der Mauer hängen.

In der 75.min doch der Treffer für Edermünde. Ein Freistoß segelte lang und länger in unseren Strafraum, am zweiten Pfosten fühlte sich keiner von uns zuständig und der Gegner köpfte zum 3:1 ein. Sekunden später noch einmal eine Chance mit einem Freistoß, aber der ging nur in Richtung Haddamar.

Vieles spielte sich in der 2. Halbzeit in unserer Hälfte ab, aber es ergab sich nichts Zwingendes für die Gäste. Alles wirkte viel zu statisch, keine Überraschungsmomente, was natürlich unserer Elf entgegenkam. Nico Schmidt verlor bei den großen Jungs in der 81.min etwas die Traute, war eigentlich durch, doch dann verlor ihn der Mut. 2 Minuten vor dem Ende auch der Keeper mit einem Fehler, aber der Schuss von Timo aus 30m ging knapp am Tor vorbei.

Nach 94 Minuten der Abpfiff und die frohe Erkenntnis, dass unser Team noch lebt. Klasse die Leidenschaft, der Mut, aber auch das spielerische Element unserer Spieler, die irgendwie den Knopf zum Einschalten neu gefunden haben. So müsste es weitergehen, natürlich gehört auch immer ein bisschen Glück dazu, aber vieles andere kann man sich erarbeiten durch eine gute Einstellung.

Wir waren jedenfalls begeistert und sagen „Hut ab Jungs“

Ein Wort noch zum Schiedsrichtergespann. Die Gäste waren erbost und haderten mit einem nach ihrer Auffassung „schwachen Schiedsrichter“. Das fanden wir nicht, die drei haben nach unserer Meinung nichts falsch gemacht, hatten sich nur an die Regeln, wie beim Handelfmeter, gehalten. Erfreulich, das trotz der Rivalität es ein sehr faires Spiel war und sich nach dem Spiel alle in die Augen schauen konnten.

So muss es sein!!!

Man oft the Match

Timo Lachmann

Hat ja schon einige Spiele für die SG KiLoHa auf dem Buckel, aber das gegen Edermünde war sicher eins seiner allerbesten. Ist ja von Natur aus eher ein Mittelfeldspieler, aus der Not geboren hat ihn Trainer Paul Graf zum Angreifer umgeschult.

Machte das am Sonntag absolut klasse, lief hoch an und brachte die gegnerische Abwehr ins Schwitzen. Ein absolutes Sahnestückchen natürlich sein Freistoßtor. Da war nichts zufällig, wunderbar, wie hier Timo den Keeper ausgeguckt hat und herrlich ins Tor schlenzte.

Super Timo!!  

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Bericht und Bilder vom Spiel unserer II. Mannschaft

FC Körle II – SG KiLoHa II 4:1 (2:1)

Das Aufgebot: Niklas Wissemann, Sascha Wenzel, Lars Behringer, Thorsten Krug, Florian Wrobel, Christian Löber, Arne Backhaus, Nicolas Durstewitz, Niklas Michels, Lukas Wagner, Justin Sinning, Yannik Baumann, Matthias Müller, Johannes Kuhr

Die drei Seniorenmannschaften der SG KiLoHa mussten auf verschiedenen Plätzen antreten. Ein tolle Leistung der Verantwortlichen, dass dabei alle Teams auflaufen konnten. Der Dank dafür gilt vor allem denen, die normalerweise zwar auf dem Sportplatz sind, aber eher an der Linie stehen, anstatt selber mitzuspielen.

In Körle hatten unsere Reserve 14 Kicker inklusive der drei „Jungs“ von den Alten Herren, Thorsten Krug, Matthias Müller und Christian Löber zur Verfügung. Die Doppelbelastung von unseren „älteren“ Spielern geht langsam nicht mehr, jedes Wochenende zwei Spiele ist einfach zu viel. Alle drei mussten schon am Samstag über die „fast volle“ Distanz gehen, deshalb wird es höchste Zeit, dass die Saison zu Ende geht und dann vielleicht die vielen Verletzten wieder angreifen und alle Teams entlasten können.

Im ungeliebten Stadion „Schwarzwaldkampfbahn!“, hier haben unsere Mannschaften nur selten etwas geholt, ging es gut los. Nach 4 Minuten eine erste gute scharfe Ecke von Lukas, Florian Wrobel setzte zu einem tollen Flugkopfball an, aber leider wurde es nicht mit dem Tor des Monats, denn unser „Mann für alle Fälle(Positionen) traf die Pille trotz guter Frisur nicht voll.

Die Gastgeber mit einem ersten Versuch in der 11.min, aber unsere Defensive klärte souverän. Im Gegenzug langer Ball auf Justin, gut seine Hereingabe, aber der Gegner rettete vor dem Einschuss bereiten Nicolas zur Ecke. Die brachte Lukas wieder scharf und gut getimt in den Strafraum, „Florian Flo Wrobel“ stand da, wo ein „Bomber“ stehen muss und schoss zum 0:1 ein.

3 Minuten später ein Freistoß aus guter Position, doch der Schuss dann weder Fisch noch Fleisch. In den ersten 15 Minuten stand unsere Elf gut, machte die Räume dicht, verschob, wie man heute ja klugerweise sagt, clever und ließ den Gegner nicht ins Spiel kommen.

Was einfach nicht gut aussieht, sind lange Bälle. Zu diesem Mittel griffen jetzt beide Mannschaften, wobei auf unserer Seite die Dinger fast alle viel zu lang gerieten und so kaum zu erreichen waren. Nicolas versuchte es nach 18 Minuten mit einem Schuss aus der Distanz, aber das Leder flog über die Latte.

Der Ausgleich so unnötig wie der berühmte „Kropf“. Unnötig schon die Ecke, die konnte nicht sicher geklärt werden, der zweite Versuch landet von uns unglücklich beim Gegner und der schoss mit der Pike zum 1:1 ein.

Sofort wurde Körle stärker. Unsere Elf verlor hier völlig den Zugriff auf Spiel und Gegner, konnte die Bälle nicht mehr festmachen und wurde in die eigene Hälfte gedrängt. Vor allem im Mittelfeld fehlte hier die Ruhe, einzig Florian und Lukas versuchten etwas System ins Spiel zu bekommen, doch den beiden fehlte es an Unterstützung.

Unsere Abwehr bekam auch keine saubere Spieleröffnung hin, konnte sich nur noch mit langen Bällen helfen, die aber prompt zurückkamen. Der gegnerische Torwart ist ja bekannt für sein Traum, in jedem Spiel zwei Positionen zu besetzen. Stand auch am Sonntag wieder weit vorm eigenen Kasten, doch diesmal hatten wir keinen „Raffa“, der das bestrafen konnte.

Kurz vor dem Wechsel das 2:1 für die Gastgeber. Ein Treffer, der jeden Trainer dieser Welt zur Weißglut treiben muss!!! Anstatt den Ball selber nach vorne zu schlagen, noch einmal das Ablegen auf den Mitspieler, dessen Versuch landete genau in den Füßen des Gegners, Schuss und 2:1!!!

Was für ein Scheiß!!!

Sicher klare Worte in der Pause, aber da hatten nicht alle zugehört, denn nur drei Minuten nach dem Wechsel das 3:1. Justin und Sascha hatten dann innerhalb von wenigen Minuten zwei 150% Möglichkeiten, um sogar auszugleichen, aber leider wurden diese Riesenchancen liegen gelassen. Vom Rest können wir nicht mehr berichten, weil wir noch zum Spiel unserer I. mussten. Der Gastgeber machte 10 Minuten vor dem Ende endgültig den Deckel mit dem 4:1 drauf und versaute uns so einen „Goldenen Oktober“.  Schade!!

Man oft the Match

Florian Wrobel

Der Mann war überall auf dem Platz zu finden. Sorgte hinten für Ordnung, versuchte das Mittelfeldspiel anzukurbeln und war im Angriff unglaublich gefährlich und effektiv. Super schon der Versuch beim Flugkopfball zu Beginn des Spiels, wäre mit Sicherheit das Tor des Monats geworden. Beim Führungstor ging Florian dahin, wo es bekanntlich weh tut. Ein echtes Sahnestückchen vom Mann für alle Fälle und Positionen.

Klasse!!!

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Bericht und Bilder vom Spiel unserer Damenmannschaft

Damenmannschaft TSV Haddamar – TSV Heiligenrode 1:2 (1:0)

Das Aufgebot: Chiara Mielke, Janina Heinemann, Kim Elisa Buschmann, Tracy Risch, Luisa Weidel, Simone Richter, Natascha Krägelius, Kira Werner, Julia Krägelius, Natascha Löwe, Ann-Christin Heck, Franziska May

Es ist gut, dass wir eine Chronik führen und damit nichts, aber auch gar nichts, vergessen wird. Auch solche Spiele wie das von unserer Damenmannschaft gegen den TSV Heiligenrode. Die Gäste kamen als haushoher Favorit ins Waldstadion, hatten ja das Hinspiel mit 6:1 gewonnen und wollten als Tabellenzweiter natürlich daran anknüpfen.

Der Verein aus Kassel hat im Damenbereich eine große Vergangenheit, spielte hier bis zur Saison 2020/2021 in der Gruppenliga, zog dann aber zurück in die Kreisoberliga. Wir tun uns immer schwer gegen Kasseler Vereine, haben da schon öfters schlechte Erfahrungen gemacht. Vom Hinspiel könnte uns da „Katta“ was erzählen, die einiges mitmachen musste und völlig am Boden zerstört war.

Leider auch gestern wieder einige Vorfälle, die es einfach auf den Sportplätzen nicht geben darf. Frauen und Kinder sind unser wichtigstes Gut und sollten immer so behandelt werden. Beleidigungen für Mädels, die weit unter der Gürtellinie sind, darf es beim Sport oder im gesellschaftlichen Leben, einfach nicht geben.

„Happy Haddamar“ hat ja wieder den alten Geist gefunden, wo eine für die andere, nicht nur auf dem Sportplatz, da ist. Gegen Heiligenrode fehlten diesmal Janina Melms, Antonia Cramer und auch Katharina Damm. Gut, dass Kira Werner wieder fit ist und wir somit wenigstens 12 Spielerinnen zur Verfügung hatten.

Was die dann aber wieder auf den stark ramponierten Rasen des Waldstadions zauberten, war absolute Klasse. Mit ganz viel Herz und Leidenschaft nahmen unsere Mädels den schier aussichtslosen Kampf gegen den Favoriten auf. Gestärkt mit dem Geist der Musketiere ging man in jeden Zweikampf, ackerte um jeden Zentimeter Rasen, zeigten tollen Fußball und jede war für die Mitspielerin da.

Nach einem Abtasten in der ersten Viertelstunde übernahmen unsere Damen das Geschehen und drückten aufs Tempo. Wie z.B. in der 15. min. Super die Spieleröffnung, klug ging es über die Außenbahn, eine genaue Flanke landete bei Natascha, die aber im allerletzten Moment noch geblockt werden konnte.

Sekunden später ein herrlicher Diagonalball von Simone quer über die ganze Breite des Waldstadions, Natascha auf und davon, wurde im Strafraum klar gefoult, aber völlig unverständlich kam hier kein Pfiff. Nur eine Minute später der nächste gute Angriff. Natascha ließ auf der linken „Bahn“ alle Gegnerinnen stehen, legte dann mustergültig in die Mitte, aber Simone fehlte eine Schuhspitze zum Glück. Luisa Weidel versuchte es 100 Sekunden später aus der Distanz, aber der gute Schuss aus 20m ging zwei Zentimeter am Tor vorbei.

Es spielte wirklich nur eine Mannschaft und das war nicht der Favorit, das Team in Grün-Schwarz, sondern die Mannschaft in den roten Trikots. Janina zeigte ihre Spielmacherfähigkeiten in der 25.min, herrlich der Pass über 40m in den Lauf von Julia, unser kleiner Wirbelwind drang in den Strafraum ein, schüttelte zwei Gegnerinnen locker ab und musste dann eigentlich 6m vor dem Tor mit links abziehen. Sie entschied, noch einmal quer zu legen für Franziska, aber die kam nicht mehr hinter die Kugel.

Happy Haddamar blieb dran, erkämpfte sich schnell wieder das Leder und hatte in der 28.min die nächste gute Chance. Eine Ecke kam gut und hart in den Strafraum, Natascha am zweiten Pfosten in Position, ihr Schuss wurde abgewehrt, aber zu Simone, doch unser Mittelfeld-As konnte die tolle Möglichkeit nicht veredeln.

30 Sekunden später Simone aus der Distanz, wobei die gute Torfrau der Gäste die Granate aus 22m mit viel Mühe klären konnte. Kira setzte sich nach 35 Minuten wunderbar auf der Außenlinie durch, guter Ball dann in die Mitte, wo aber die gegnerische Abwehr klären konnte.

Der Express von unseren Löwinnen rollte unaufhörlich weiter. In der 36.min der nächste gute strukturierte Angriff, klasse gespielt, aber das Ding von Simone wollte wieder nicht über die Linie. Der Gegner mehr als konsterniert, wussten sich nicht zu helfen gegen die fantastische Mannschaft von Happy Haddamar.

Nach 42 Minuten endlich die längst überfällige Führung. Überragend erneut die Spieleröffnung, Simone legte super durch die „Nahtstelle“ auf Julia, klasse auch das genaue Zuspiel dann zu Natascha, die abgezockt und cool das Leder an der Torhüterin vorbei ins Netz legte.

Kurz vor dem Wechsel noch ein Hochkaräter. Fantastisch der Freistoß von Simone, die Abwehr des Gegners wieder überfordert, aber unsere Zwillinge in bester Position bekamen das Runde nicht in das Eckige.

Eine wahnsinnig tolle erste Hälfte unserer Mädels, sie spielten tollen Fußball und zeigten dabei ganz viel Herz und Leidenschaft. Leider machten sie aus den vielen Möglichkeiten nur einen Treffer, die Chancen zum 2. oder 3. Treffer waren da. Auch die erste Chance der zweiten Halbzeit für uns. Wieder super, wie sich Kira hier durch tankte, überragend auch der Querpass, aber leider kam Franziska einen Schritt zu spät.

5 Minuten später eine Szene, die obwohl man es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte, dem Spiel eine fatale Wendung geben sollte. Nach einem fairen Zweikampf ein Wutausbruch der gegnerischen Spielerin mit einer anschließenden klaren Tätlichkeit.

Natürlich Rote Karte, das war selbst für die Mitspielerinnen klar, die sich mächtig über die Entgleisung ihrer Mitspielerin ärgerten. Aber der Schiedsrichter machte, zum Entsetzen unserer Damen und allen Fans, gar nichts. Eine Tätlichkeit ist egal in welcher Klasse, in welcher Liga, bei welcher Mannschaft, immer eine Rote Karte und nichts anderes.

Jetzt kommen wir zu der entscheidenden und tragischen Wendung, denn nur wenige Minuten später brachte eben diese Spielerin, die gar nicht mehr auf dem Platz hätte stehen dürfen, nach einer der wenigen Offensivaktionen eine Flanke in die Mitte, die zum Entsetzen aller sehr unglücklich von unserer Abwehrspielerin ins eigene Tor zum unglaublichen und völlig unverdienten 1:1 abgefälscht wurde.

Das Spiel nun immer hektischer, viele Fouls, wo vor allem Simone und Natascha drunter zu leiden hatten. Die Zuschauer auf der Nebentribüne gaben ihr Scherflein dazu, unglaublich, was man sich da teilweise anhören musste.

Es hätte noch alles gut werden können, aber Julia konnte sich nach dem überragenden Pass von Simone im Eins gegen Eins nach 65 Minuten nicht durchsetzen und blieb hängen. Unsere Mädels mussten jetzt dem hohen Tempo Tribut zollen, die Pässe kamen jetzt nicht mehr so genau, in den Zweikämpfen und den Sprints fehlten jetzt die „Körner“, was den Gegner stärker werden ließ.

In der 74.min der nächste Nackenschlag mit dem 1:2, was unser Reporter (O-Ton, was für ein „Scheisstor“) so kommentierte. Der Ball schien nach einer Ecke schon abgewehrt, zum ersten Unglück landete die Pille beim Gegner, das zweite Unglück noch viel schlimmer, denn der „Sonntagsschuss“ am Samstagabend landete im Netz.

Fantastisch aber der Kampfgeist, der Wille unserer Elf nicht klein beizugeben. Man warf alles noch einmal in die Waagschale, überwand den eigenen „Schweinehund“, alle bissen auf die Zähne und versuchten noch den Ausgleich zu erzielen.

Julia lief in der 77.min allen davon, passte gut in die Mitte, aber Franzi und Kira kamen nicht zum letzten Abschluss. Auch in den letzten 10 Minuten trotz der immer schwerer werdenden Beine noch einmal ein überirdisches Aufbäumen vom TSV Haddamar, aber es sollte nicht mehr sein.

Am Ende ein mehr als unglückliche Niederlage, wo eine fantastische Mannschaft für ihren Einsatz, ihr großes Herz, ihre unvergleichliche Leidenschaft nicht belohnt wurde und der Fußball so wieder einmal seine grausame Seite zeigte.

Vor Happy Haddamar aber ziehen wir unseren Hut, verneigen uns ganz ganz tief und sagen Chapeau. Ihr seid die wahren Gewinner, ihr seid die Sieger der Herzen!!!

Frau des Spiels

Die Mannschaft

Heute könnte man jede unserer Mädels zur Frau des Spiels küren. Unglaublich wie sich jede Spielerin präsentierte. Alle mit ganz viel Leidenschaft, Mut, unbändigem Willen und bereit in jeder Minute alles zu geben für die Mannschaft.

Bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus ging die Damenmannschaft des TSV Haddamar, alle zeigten eine unglaubliche läuferische Leistung und spielten dabei einen ganz tollen Fußball. Sicher eins der besten Spiele in der Geschichte von Happy Haddamar.

Der ganze TSV mit Fans, Vorstand und vor allem wir von der Redaktion sind superstolz auf ein Team, was man einfach gern haben muss.

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Bericht und Bilder vom Spiel unserer Alten Herren

Alte Herren Tuspo Rengershausen – SG KiLoHa 3:2 (1:2)

Das Aufgebot: Sven Meister, Holger Rinke, Christopher vom Hofe, Matthias Müller, Thorsten Krug, Christian Löber, Carsten Kramer, Thomas Döring, Mario Bringmann, Daniel Kimm, Andre Dungl, Andreas Freund, Kay Machalett

An einem denkwürdigen Tag hatte unsere Elf gleich nach wenigen Sekunden die Chance zur Führung. Carsten Kramer holte sich die Pille beim Gegner, ging allein aufs gegnerische Tor, musste einfach nur ins Tor schießen, entschied sich aber noch mal quer zu legen und die Chance war dahin.

60 Sekunden später ein öffnender Traumpass von Carsten auf Kumpel Thomas Döring, der drang in den Strafraum ein, prallte mit dem Torwart zusammen und der Schiedsrichter pfiff Elfmeter. Aus unserer Position konnte man nicht erkennen, ob es ein Foul war, der Schiedsrichter war sich aber sicher. Beim Elfer von Andre ahnte der Keeper die Ecke, konnte aber trotzdem das 0:1 nicht verhindern.

5 Minuten später die Konzessionsentscheidung als Christopher vom Hofe aus 1m!!! den Ball an den Arm geschossen wurde, der Schiedsrichter gab Elfmeter und als Höhepunkt auch noch eine Gelbe Karte!!!

Der Elfmeter dann aber eine sichere Beute für Sven Meister, super seine Reaktion beim allerdings auch schlecht geschossenen Elfmeter. Auf dem ungeliebten Kunstrasen, wir wissen nicht, was manche Leute an diesem Geläuf gut finden, kamen die Gastgeber besser zurecht, doch die großen Chancen erst einmal auf unserer Seite.

Nach 9 Minuten die Chance für Andre Dungl. Völlig frei vor der gegnerischen Kiste, man kann es an den Bildern wunderbar sehen, brauchte er das Leder nur einfach in eine Ecke schieben, wollte stattdessen das Ding in den Kasten hauen und prompt flog die Kugel über das gegnerische Tor.

Mario Bringmann machte es 30 Sekunden später besser. Thomas Döring hatte gut durchgesteckt, Mario spielte im Strafraum noch zwei Gegner aus und schoss überlegt zum 0:2 ein. Alles schien zu laufen, doch ein Spiel dauert nicht 10, sondern 90 Minuten.

Der Fehler jetzt von unserer Elf den Gegner ins Spiel kommen zu lassen. Vor allem im Mittelfeld der Gegner mit viel zu viel Platz, keiner stand richtig beim Gegenspieler und wurde so durch die technisch guten Kicker in der 18.min fast schon schulmäßig ausgespielt und es stand nur noch 1:2.

Es wurde leider nicht besser, die Grundordnung im Spiel auf unserer Seite völlig dahin. In den Zweikämpfen kam man immer einen Schritt zu spät, einfach weil man nicht eng genug beim Gegenspieler stand. Tödlich auf Kunstrasen gegen eine technische starke Mannschaft, Rengershausen nutzte das auch und war nun überlegen. Beim Abschluss der Gastgeber aber nicht überragend, einige Bälle landeten dann doch im Niemandsland.

So blieb es bis zur Pause beim 1:2 und ab jetzt kommt der Bericht von unserem Reporter Klaus Fritz. Enttäuschend die Leistung unserer Elf in der 2. Hälfte, vor allem was die Disziplin angeht.

Sicher der Schiedsrichter nie auf der Höhe, aber dauerndes Meckern und Motzen macht es auch nicht besser. Thomas hatte noch einmal eine gute Chance zum 1:3, konnte die aber nicht nutzen. Auch vorm 2:2 wohl ein Foul an Christian Löber das nicht geahndet wurde, aber auch das kein Grund für eine schwache Vorstellung.

Eigener Frust wurde durch Meckern abgebaut, dafür viele Gelbe Karten und sogar drei Gelb-Rote Karten, eine davon sogar für die Bank!!! Rengershausen nicht der Überflieger, doch das Tor zum 3:2 reichte ihnen für drei Punkte und unser Team muss nun langsam aber sicher nach unten schauen.

Vor allem aber sollten sich alle an die Brust klopfen und wieder anfangen, Fußball zu spielen. Dass sie es können, haben sie doch schon oft bewiesen.

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Bericht und Bilder vom Spiel unserer D-Jugend

D-Jugend JSG DinaTro/Ohetal/Bo/Fr – JSG Geismar/H/L/K/Z 6:0 (1:0)

Viele Zuschauer hatten sich im Waldstadion in Freudenthal, das aber auf keinen Fall mit dem Haddamarer Waldstadion verglichen werden kann, eingefunden, um beim Spiel des Tabellenzweiten gegen den Tabellendritten dabei zu sein. Die Mamas und Papas unserer Kids hatten dabei den besten Platz auf der Haupttribüne, fieberten auch mit ihren Kindern mit, mussten aber schnell erkennen, dass an diesem Samstagmittag der Gegner einfach besser war.

Gleich in der 06. Min das 1:0 für die Gastgeber. Einen knallharten Freistoß konnte Jaden mit einer überragenden Parade noch abwehren, war beim Nachschuss dann aber machtlos. Hier schon zu sehen, dass der Gegner einfach wacher und gedanklich schneller auf die Spielsituationen reagierte. Dabei besser in allen Belangen, vor viel griffiger, aggressiver, in den Zweikämpfen immer einen Schritt schneller.

Auf unserer Seite wurde mit dem Ball immer in den Gegner hineingelaufen, auch und weil oft die Anspielstationen fehlten. Freudenthal machte das besser, der Ball lief durch die eigenen Reihen, auch hatte der ballführende immer Anspielstationen. Bis zur Pause hielt uns nur Jaden im Spiel, der einige gute Bälle halten konnte.

Ein erster guter Angriff in der 20. Min und auch gleich die Riesenchance für Leon, aber leider ging sein Abschluss am Tor vorbei. Jetzt wurde es etwa besser beim weißen Ballett, einige vielversprechende Ansätze, nur wurden die Angriffe leider nicht konsequent zu Ende gespielt. Zwischendurch aber auch gute Chancen für die Gastgeber, die sie aber noch nicht nutzten.

Das änderte sich nach dem Wechsel und innerhalb von Sekunden stand es auf einmal 3:0. Jetzt brachen bei unseren Kids alle Dämme und ihr Gegner erhöhte in regelmäßigen Abständen auf 6:0.

Klasse, dass unsere beiden Verantwortlichen Christian und Markus trotz der sich abzeichnenden Niederlage immer ruhig blieben, gut durchwechselten und versuchten die Jungs, aufzubauen. Schlusswort von Markus trifft es auf den Punkt: Lieber einmal 0:6 verlieren als sechsmal 0:1.

Von uns aus möchten wir den Jungs sagen: Kopf hoch, Niederlagen gehören genauso zum Fußball wie Siege. Auch daraus kann man lernen.

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Die gute Serie unserer II. in Körle gerissen

FC Körle II – SG KiLoHa II 4:1 (2:1)

Das Aufgebot: Niklas Wissemann, Sascha Wenzel, Lars Behringer, Thorsten Krug, Florian Wrobel, Christian Löber, Arne Backhaus, Nicolas Durstewitz, Niklas Michels, Lukas Wagner, Justin Sinning, Yannik Baumann, Matthias Müller, Johannes Kuhr

Schade, in Körle hat unsere Reserve es nicht geschafft die gute Serie der guten Spiele fortzusetzen und verlor mit 1:4 Toren. Nach der Führung von Florian Wrobel geriet man durch individuelle Fehler mit 1:3 in Rückstand, hatte dann aber zwei 150% zum Ausgleich, konnte die aber nicht nutzen. 10 Minuten vor dem Ende sogar noch das 4:1.

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Völlig unverdiente Niederlage unserer Mädels

Damenmannschaft TSV Haddamar – TSV Heiligenrode 1:2 (1:0)

Ein unglaubliches Drama spielte sich im Waldstadion bei der völlig unverdienten 1:2 Niederlage unserer Mädels ab. Gegen einen Gegner, wo ein Großteil der Spieler, Zuschauer und Offiziellen, ihre gute Kinderstube, wenn es eine gab, diese aber völlig vergessen hatte, war unsere Mannschaft über weite Strecken des Spiels die klar bessere Mannschaft.

Leider sprang trotz gutem Spiel und vielen Chancen nur ein Treffer dabei heraus. Unglaublich aber die Sprüche und  Beleidigungen, die wir lieber nicht wiedergeben wollen, für unsere Mädels, so etwas haben wir bei einem Spiel unserer Damenmannschaft noch nie erlebt. Das war absolut unterste Schublade.

Pech auch mit einem ganz schwachen Schiedsrichter, denn eine Tätlichkeit ist egal in welcher Klasse, in welcher Liga, bei welcher Mannschaft  immer eine Rote Karte und nichts anderes. Der traurige Höhepunkt, dass ausgerechnet die Spielerin, die längst nicht mehr auf dem Platz hätte stehen dürfen, auch noch der 1:1 Ausgleich gelang. Wie gesagt, ein absolutes Drama!!!

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