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Trotz Niederlage eine gute Leistung unserer III. Mannschaft

Tuspo Guxhagen II – SG KiLoHa III 4:1 (1:0)

Das Aufgebot: Kevin Planz, Björn Popitz, Janik Ohlwein, Engin Kaya, Jens Colmorgen, Mohammad Omeish, Justin Sinning, Jannik Zielakso, Lars Behringer, Robin Schnabl, Justin Almeroth, Nico Fuhrmann, Michael Müller, Kay Machalett

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen startete unsere III. unter den Eichen in Guxhagen mit einer sehr jungen Anfangsformation. Auf einem sehr schwer bespielbaren Platz versuchte unser Team Fußball zu spielen, wurde dann aber nach 12 Minuten nach einer Unachtsamkeit in unserer Abwehr kalt erwischt und lag mit 0:1 in Rückstand.

Bei den Bemühungen in der Offensive gute Ansätze, nur der letzte Pass in die Spitze war meist zu ungenau. Auch in der II. Halbzeit wieder ein schnelles unnötiges Gegentor und man lag mit 0:2 zurück. Trotzdem versuchte man alles und in der 60.min verwandelte Jannik Zielakso einen an Justin Sinning verschuldeten Foulelfmeter zum 1:2.

Mit zunehmender Spieldauer öffnete unsere Elf und wurde in den Schlussminuten noch zweimal ausgekontert. Aber insgesamt eine gute Leistung mit einer Mannschaft, die so noch nie zusammen gespielt hatte.

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Keine Punkte am Wochenende für die SG KiLoHa

Melsungen FV I – SG KiLoHa I 4:2 (2:1)

Das Aufgebot: Christoph Rausch, Moritz Ritter, Jannis Ehrhardt, Eric Poos, Lucas Kümmel, Paul Graf, Maximilian Ziegenbalg, Timo Lachmann, Frederik Pfaar, Florian Peter, Marius Ludwig

Eingewechselt: 46.min Marvin Diehl für Lucas Kümmel, 85.min Özkan Ünlü für Marius Ludwig, 90.min Niklas Michels für Moritz Ritter

Tore: 43.min 1:2 Florian Peter; 78.min 2:4 Paul Graf

 

Tuspo Guxhagen II – SG KiLoHa III 4:1 (1:0)

Das Aufgebot: Kevin Planz, Björn Popitz, Janik Ohlwein, Engin Kaya, Jens Colmorgen, Mohammad Omeish, Justin Sinning, Jannik Zielakso, Lars Behringer, Robin Schnabl, Justin Almeroth, Nico Fuhrmann, Michael Müller, Kay Machalett

Tore: 60.min 1:2 Jannik Zielasko(Elfmeter)

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Bericht vom Spiel unserer Alten Herren

Alte Herren SG KiLoHa – 1. FC Schwalmstadt 4:2 (1:2)

Das Aufgebot: Sven Meister, Holger Rinke, Florian Rüppel, Thorsten Krug, Andreas Freund, Thomas Döring, Carsten Kramer, Andre Dungl, Mario Bringmann, Sascha Wenzel, Tobias Hofmann, Kay Machalett, Waldemar Feist, Torsten Schmidt

Gelbe Karte: Thomas Döring

Tore: 09.min 1:0 Andres Freund(Mario Bringmann); 46.min 2:2 Andre Dungl(Andreas Freund);  48.min 3:2 Thomas Döring(Thorsten Krug); 73.min 4:2 Thomas Döring(Mario Bringmann)

Viele Edelfans der Alten Herren hatten sich im eiskalten Kirchberger Stadion eingefunden, um ihre Lieblinge zu unterstützen. Dabei wurden die „Frostbeulen“ in der ersten Hälfte eher größer, denn unsere Kicker zeigten hier eine fast schon unterirdisch schwache Leistung. Da passte gar nichts. Aufteilung, Ordnung, Zweikampfverhalten waren ein Fremdwort. Anstatt sich auf den Fußball zu konzentrieren, viel zu viel „Gesang“ auf dem Platz. Schon nach wenigen Sekunden die erste Möglichkeit für die Gäste, hier viel Glück, weil Schwalmstadt unsere schwache Abwehrleistung nicht bestrafte. Zwei Minuten später die gute Möglichkeit für Andre, doch der Gegner rettete das „Schüsschen“ von unserem Bomber auf der Linie. Im Gegenzug wieder die Gäste, beim guten Schuss behielt aber Sven Meister die Oberhand.

Sofort aber wieder der Fehler bei der Spieleröffnung, freie Bahn, aber der Schuss genau in die Arme unseres Keepers. Das bestrafte Andreas Freund, der sich nach gutem Zuspiel von Mario Bringmann durch setzte und überlegt zum 1:0 abschloss.

Die Führung brachte jedoch keinerlei Ruhe ins Spiel, weiterhin viel Durcheinander und eben…… Die Stimmung wurde bei den „blauen“ immer frostiger, obwohl es schon kalt war. Keiner war zufrieden mit dem Spiel, aber es nahm auch keiner mal das Heft in die Hand und dirigierte seine Mitspieler. Überraschend für alle Fans das permanente Tauschen der Positionen, alle fragten sich an der Außenlinie, warum nur?

Die Gäste im Schnitt etwas älter als unsere jungen Burschen, doch technisch sehr beschlagen und nutzten das dann auch, weil unsere Kicker ihnen viel zu viel Platz zum Kombinieren gaben. Irgendwie hatte man das Gefühl, als hätten die „Schwälmer“ zwei Mann mehr auf dem Platz und nachdem sie einige Möglichkeiten nicht nutzten, nach 27 Minuten der 1:1 Ausgleich. Nach einem Ballverlust in der Spieleröffnung, ging es schnell in unsere Hälfte und bei der Flanke in den Fünfmeterraum schaute dann alles zu, wie der Gegner ins Tor köpfte.

Nur 5 Minuten später sogar das 1:2. Keiner stört nach dem Ballverlust den Gegner, die spielten sich die Pille hin und her und letztendlich dann der Schuss ins Tor. Kurz vor dem Wechsel eigentlich ein klarer Elfmeter nach einem Foul an Andre, aber das wurde im Gegenzug wieder wettgemacht, als der Fußballgott ein Einsehen hatte mit unserem Team und Schwalmstadt die 100% nicht nutzte.

Was dann in der Kabine passierte, wissen wir nicht. Auf jeden Fall kam eine völlig andere Mannschaft auf das Feld der Ehre und zauberte von der ersten Sekunde an, wie wir es früher so oft gesehen haben.

Alle standen höher, griffen jetzt aggressiver an, gewannen so die Zweikämpfe und kreierten mit tollen Spielzügen Chancen im Minutentakt. Die Gäste hatten dieser geballten Fußballwucht absolut nichts entgegenzusetzen und mussten auch so den Ausgleich in der 46.min durch Andre Dungl hinnehmen. Andreas Freund hatte hier die überragende Vorarbeit geleistet. Zwei Minuten später das 3:2. Super die Flanke von Thorsten Krug und Thomas Döring brachte im zweiten Versuch die Pille über die Linie. Jetzt lief es fast perfekt, ein guter Angriff nach dem anderen rollte auf das Schwalmstädter Tor zu, nur wurden die großen Möglichkeiten nicht genutzt. Locker hatte es nach einer Stunde schon 4 oder 5:2 stehen können. Und das alles nur, weil sich alle nur auf den Fußball konzentrierten und sich die Luft für das Laufen aufsparten. Nach 63 Minuten war es endlich geschafft und einen weiteren wunderbaren Angriff schloss Thomas Döring zum hochverdienten 4:2 ab. Spielt man immer wie die 2. Halbzeit und besinnt sich rein auf das Fußballspielen, wird unsere Mannschaft nur schwer zu schlagen sein.

 

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Spielbericht vom Spiel unserer II. Mannschaft

SG KiLoHa II – SG Beisetal I 2:1 (0:1)

Das Aufgebot: Niklas Wissemann, Sascha Wenzel, Lars Behringer, Ralf Hanke, Niklas Michels, Florian Wrobel, Lukas Wagner, Pascal Beyer, Thorsten Krug, Yannik Baumann, Justin Sinning, Florian Riemer, Johannes Kuhr,

Am Ende des Spiels hatten einige ihr Ziel erreicht. Der Klassenleiter freut sich, dass die Hinserie der Saison 2021/2022 komplett gespielt wurde und somit bei einem eventuellen Abbruch der Saison gewertet werden kann, unser Team konnte die Halbserie mit einem Sieg abschließen.

Der Platzwart vom TSV Haddamar gab sein Statement ab, dass der Platz sich wieder erholen würde, was wir angesichts der vielen Löcher und Striemen auf dem Rasen ganz stark bezweifeln. Unsere Redaktion kennt sich in Rasenpflege nicht aus, kann sich auch nicht vorstellen, wie das im anstehenden Winter gehen soll. Und spätestens im Januar geht es mit der Vorbereitung der I. Mannschaft los, die ihre Rückrunde in Haddamar absolvieren soll.

Hoffen wir mal das Beste.

Sehr erfreulich, dass sich viele Spieler von allen Mannschaften mit ihren Partnerinnen eingefunden hatten, um die II. Mannschaft im letzten Spiel zu unterstützen. So soll es auch sein, schließlich sind wir alle ein Verein.

Der Kassierer blickte nicht sehr erfreut, denn nur etwas mehr als 10 Eintrittskarten wurden verkauft und reichte somit noch nicht einmal aus um den Schiedsrichter zu bezahlen. Aber das ist leider so im kleinen Fußball, die Vereine können von den Einnahmen bei nur 10 Heimspielen nicht mehr existieren, die Ausgaben für Sportverbände, Unterhalt der Sportanlagen, Kosten für Sport-Equipment, Versicherungen, Strom, Wasser, Heizung usw. steigen und steigen und sind durch Sportplatzeinnahmen nicht mehr zu finanzieren.

Deshalb werden in den nächsten Jahren einige Vereine die Segel streichen müssen und den Fußball aufgeben. „Das schreiben und erzählen die schon seit Jahren“, es geht schon irgendwie weiter, so die Meinung von Fußballfans, die nicht hinter die Kulisse schauen können.

Aber es ist leider nicht mehr 5 vor 12, sondern schon 5 nach 12.

Imponierend auf unseren drei Sportplätzen immer wieder, wie viel Mühe man sich gibt, um den Zuschauern kulinarisch was zu bieten. Schon beim Spiel unserer III. Mannschaft Bratwurst, Pommes, heiße und kalte Getränke. Hier muss man einfach die gute Zusammenarbeit der Vorstände loben, die sich am Dienstag und Mittwoch um den Verkauf kümmerten. Unterstützt wurden sie von Tante Inge und Birgit. Dazu am Mittwoch die überragenden Lautsprecheransagen von Egbert Wissemann, der das wirklich super macht.

Zum Spiel: Die SG Beisetal war angereist, um die vielleicht schon letzte Chance auf den Klassenerhalt zu nutzen. 8 Niederlagen am Stück gab es nach dem Remis im ersten Spiel der Saison und mit nur einem Pünktchen ist der Nichtabstiegsplatz damit schon 7 Punkte entfernt.

Das setzten sie, um es vorweg zu nehmen, über 90 Minuten mit einer unglaublich kämpferisch starken Leistung auch um. Unser Team musste wie eigentlich schon die ganze Saison, auf einige Spieler verzichten. Arne, Tim und Nicolas zum Beispiel, von den „Häuptlingen Johannes, Joe und Philipp ganz zu schweigen.

Dafür rückte unter anderem Pascal Beyer nach, der sich zur Verfügung stellte und am Ende der alles entscheidende Faktor werden sollte. Die Gäste von Beginn an mit allen Beinen hinter dem Ball, gaben dabei komplett das Mittelfeld preis, stellten aber so viele Räume zu und zwangen unser Team zu vielen Querpässen. In der 07.min eine Unsicherheit in der Beisetaler Abwehr, Justin ging nach, wurde dann aber abgeblockt.

Lustig für uns immer zu hören, was es im Fußball mittlerweile alles gibt. „Drei Sechser, Zwei Achter, linke und rechte Schulter, Dreierkette, Viererkette, Halbfeld schließen, klatschen“ und und und. Unglaublich, was einem früher einfachen Sport geworden ist. Schade, dass es nicht mehr möglich ist unseren besten Bundestrainer aller Zeiten, Sepp Herberger“, zu fragen, was er von diesen „Neuerungen“ hält.

Mit dieser defensiven Mauer tat sich unsere Elf sehr schwer. Es fehlte hier mal ein überraschendes Zuspiel, ein Doppelpass, vor allem aber der Versuch, es aus der Distanz zu versuchen. Die Chance zur Führung nach 17 Minuten. Klasse der Ball über die „Kette“, Justin setzte gut den Körper ein, war frei vorm Keeper, schoss aber den leider an. 100 Sekunden später Lukas Wagner mit gutem Antritt, zog drei Spieler auf sich, daraufhin Pascal frei, aber der gute Schuss ging am Kasten vorbei.

Von den Gästen keine Offensivaktionen, selbst nach Ballverlusten unserer Kicker in der Spieleröffnung keine ernsthaften Versuche, eigene Angriffe zu starten. Viel Ballbesitz(80%) bei uns, aber vor allem im Mittelfeld und Angriff zu wenig Bewegung, damit fehlten dann die Anspielstationen.

Die beiden Jungs, Niklas und Lars, mit gutem Zusammenspiel in der 21.min, doch die Flanke konnte von Beisetal zur Ecke abgewehrt werden. Die zirkelte Thorsten Krug wunderbar auf Sascha Wenzel, doch unser Riese ging nicht mit dem Kopf zum freien Ball, sondern mit der Schulter und so ging das Leder am Tor vorbei.

Fast alles lief in den ersten 30 Minuten über die rechte Seite. Darauf stellten sich die Gäste ein, hier hätte Lukas und Thorsten mal das Spiel verlagern müssen. Pascal stand so oft blank, bekam aber zu wenig Bälle auf seine linke Seite.

Unseren beiden Jungen Wilden in der Spitze ging ein bisschen die Abstimmung ab. Permanentes kreuzen und Positionen tauschen hätte die Abwehr des Gegners mehr in Bewegung und dadurch auch Platz für die nachrückenden Spieler gebracht. Beim Spielaufbau wurde zu viel mit Ball gelaufen, so hatte der Gegner immer Zeit, sich zu stellen und eine Überzahl herbei zu führen.

In der 30.min der Super Gau. Beisetal eigentlich das erste Mal in unserem Strafraum, hier ein unnötiges Foul und Elfmeter. Der wurde zum 0:1 verwandelt, was natürlich den Spielverlauf auf den Kopf stellte.

Fast im Gegenzug die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich. Klasse und hammerhart der Freistoß von Thorsten, der Keeper reagierte prächtig, doch genau vor die Füße von Justin. Der blonde Blitz etwas zu überhastet, hätte nur ins Eck legen müssen, entscheid sich für den harten Weg und der Ball flog von der Oberkante der Latte ins Aus.

Der Tabellenletzte warf ein ums andere Mal unseren Spielern entgegen, kämpfte dabei um jeden Zentimeter Rasen. Sekunden vor dem Wechsel ein geiler Pass von Florian Wrobel in die Schnittstelle, Pascal wurde, wir standen genau auf der Höhe und hatten beste Sicht, klar gefoult, aber der Schiedsrichter gab hier keinen Elfmeter.

Nach dem Wechsel konnte es nur heißen, hopp oder topp. So kam unsere Elf auch aus der Kabine und gleich in der 47.min ein guter Angriff. Schnell das Umschalten nach der Balleroberung, Pascal zog unwiderstehlich in den gegnerischen Strafraum, guter Schuss, aber der ging zwei Millimeter am Pfosten vorbei ins Aus. Sofort wurde nachgesetzt, Thorsten mit einem Superball in den Strafraum, leider gingen hier die beiden Jungen nicht energisch genug nach.

2 Minuten später das 1:1. Super der Ball in den Strafraum, die Kopfballabwehr vom Gegner nicht weit genug, Justin an der richtigen Stelle schaltete schnell um und spielte wunderbar mit viel Übersicht in die Mitte. Hier stand Pascal da, wo ein „Bomber“ stehen soll und jagte die Pille ins gegnerische Netz. Die Gäste standen nur noch hinten drin und versuchten, mit allerletzten Kräften irgendwie den Ball nach vorne zu schlagen.

Hier standen aber die überragenden Ralf Hanke und Lars Behringer, der Junge macht wirklich Spaß, fingen die harmlosen Bälle ab, um dann sofort den Ball in die eigene Offensive zu bringen. Lukas Wagner, Thorsten Krug und Florian Wrobel hatten jetzt viel Platz, doch bei den Anspielen in die Spitze warf sich entweder der Gegner mit höchstem Einsatz dazwischen oder unsere Angreifer kamen nicht durch. Vermisst wurde hier der Versuch aus der Distanz, das wäre ein gutes Rezept gewesen.

Es spielte wirklich nur noch unsere Mannschaft, hatten jetzt mehr als 90% Ballbesitz, aber beim letzten Ball fehlten immer die berühmten Zentimeter. Mit jeder Minute kam mehr Hektik auf, unglaublich der Umgangston und die Aggressivität, vor allem von außen. Der Schiedsrichter, der seine Sache klasse machte, wurde permanent unter Druck gesetzt und musste jeden Pfiff erklären.

Nach 80 Minuten wurde das Anrennen dann endlich belohnt. Gut der Ball von Justin in den Strafraum, fantastisch wie sich der neue Bomber, Pascal Beyer, gegen drei durchsetze und mit allerletztem Einsatz den Ball quer in der Luft liegend artistisch in die gegnerischen Maschen jagte. Das war die Entscheidung, denn die Gäste hatten bei dem 90minütigen Kampf viel Körner gelassen und hatten absolut keine Kraft mehr für eine Schlussoffensive.

Am Ende in knapper, aber verdienter Sieg für unsere Mannschaft. Die Gästespieler konnten einem fast leidtun, hatten wirklich alles gegeben, deshalb wünschen wir von der Redaktion auch den Spielern alles Gute.

Für unser Team am Ende einer denkwürdigen Halbserie ein versöhnliches Ende. Auf den Abstiegsplatz haben wir jetzt 13 Punkte Vorsprung, aber auch nach oben sind es bis zum 3. Platz nur 4 Punkte, also ist in der Rückrunde noch einiges möglich.

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Bericht vom Spiel unserer III. Mannschaft gegen Beisetal

SG KiLoHa III – SG Beisetal II 4:2 (2:2)

Das Aufgebot: Kevin Planz, Holger Rinke, Jens Colmorgen, Martin Geisser, Jusitin Alemroth, Janik Zielasko, Christian Löber, Jim Feige, Andre Dungl, Björn Popitz, Janik Ohlwein, Alexander Bohl, Michael Müller

Über den totalen Unsinn, zwei Wochen nach dem eigentlichen Saisonende noch Nachholspiele durchführen zu müssen, haben wir schon berichtet. Spiele an einem Dienstag- und Mittwochabend im November holt kaum jemand vom Sofa, was wiederum fehlende Einnahmen bedeutet.

Der Aufwand hier, ob zwei oder 200 Zuschauer, ist der gleiche. Die Gastgeber müssen Helfer haben für Versorgung, Platzaufbau, Kasse und einiges mehr. Und das dann für 10 Zuschauer. Es ist doch kein Wunder, wenn die kleinen Vereine niemanden mehr zum Helfen finden, wer will sich schon den Hintern abfrieren für drei verkaufte Flaschen Bier, zwei Bratwürstchen und 5 Eintrittskarten. Aufwärmen im Sportlerheim ist nämlich nicht wegen Corona.

Es schreit einfach zum Himmel, dass bei den kleinen Klassen in der Kreisliga man es nicht hinbekommt, Anfang Oktober fertig zu sein. Hauptsache, man spielt Kreis- oder Hessenpokal und fängt dafür später an.

Aber kommen wir zum Spiel. Das Geschehen auf dem Sportplatz passte sich dem trüben Novemberwetter an, auf unserer Seite vor allem in der ersten Halbzeit in der Defensive eine ganz schlechte Vorstellung. Durch unglaublich einfache individuelle Fehler kam der Gegner zu hochkarätige Möglichkeiten, von denen er aber nur zwei nutzte.

Man hatte sich noch gar nicht an das wunderschöne helle Flutlicht in Haddamar gewöhnt, als die Gäste nach einem haarsträubenden Fehler ein vorweihnachtliches Geschenk bekamen, aber so freundlich waren, dass abzulehnen. In der 08. und 09.min erste Angriffe von unserer Seite, doch Janik Ohlwein und Jannik Zielasko kamen nicht durch.

Nach 10 Minuten das 0:1, unnötig wie ein „Kropf“. Bereits im Gegenzug wieder Janik Ohlwein nach gutem Pass von Christian Löber, aber der gegnerische Torhüter konnte zur Ecke klären. 1 min später ein Schuss von Jannik Zielasko, aber auch der fand nicht ins Ziel. Justin Almeroth nach 20 Minuten mit einem Schuss, aber leider nur auf die Oberkante der Latte. Das aber alles Einzelaktionen, spielerisch lief, um es human zu sagen, nicht viel.

In der 22.min wieder eine so was von schlechter Abwehr und diesmal nahmen die Gäste das Geschenk und führten verdient mit 0:2. Sekunden später die 150% Chance zum 0:3, die aber nicht genutzt wurde. Auch Beisetal mit einer eher wackeligen Abwehr. Wurde mal schnell gespielt, schwamm die auch ganz mächtig. Wie in der 32.min, aber erst Andre und dann Justin nutzten die große Möglichkeit zum 1:2 nicht. „Bomber“ Andre etwas erregt wollte den nächsten Eckball direkt verwandeln, traf aber nur den Pfosten und der Nachschuss von ihm ging über den hohen Zaun hinterm Tor.

Kevin Planz hielt sein Team zwei Minuten später im Spiel und hielt gegen den freien durchbrechenden Gegenspieler klasse. Davon wurden seine Mitspieler inspiriert und innerhalb weniger Minuten machte unser Team aus dem 0:2 ein 2:2.

Erst Christian Löber mit einem tollen Schuss aus 23m zum 1:2 und wenig später Andre, der als altes Schlitzohr erkannte, dass die Mauer schlecht stand und den Freistoß wunderbar an der vorbei ins Tor zwirbelte. Mit diesem Remis ging es in die Pause zum Aufwärmen.

Sekunden waren in der 2. Hälfte gespielt, als der nächste dicke Klops dem Gegner einlud zum 2:3, aber die Beisetaler nutzten erneut das Geschenk nicht. Im Gegenzug ein klasse Ball von Justin Almeroth auf Andre Dungl. Schnell wie ein Blitz ließ der ewig junge Mann alle Gegner stehen, „guckte“ fantastisch den Keeper aus und vollendete zum unglaublichen 3:2.

Das Spiel gedreht, aber Ruhe bekam unsere Elf nicht in ihr Spiel. Jetzt auch viel Hektik auf dem Platz, Fouls, als wenn es um die Weltmeisterschaft gehen würde, Meckern und Motzen. Der ärmste auf dem Platz der Schiedsrichter, an dem der eigene Frust abgelassen wurde, ganz schlimm!! Auch die Zuschauer jetzt mit Sprüchen und Fordern nach Karten, jede Situation wurden von den „Fußballwaisen“ außerhalb des Feldes kommentiert.

Keiner schaffte es, in unserem Team mal die Initiative zu ergreifen, das Spiel in die Hand zu nehmen und seine Mitspieler zu dirigieren. So nur Einzelaktionen und sinnlose Zweikämpfe, wobei immer ein Verletzungsrisiko bestand. Martin nach einer guten Stunde mit tollem Einsatz, setzte Justin in Szene, aber dessen Schuss ging knapp vorbei. Aber wie gesagt nur eine Einzelaktion.

Ansonsten fand unser Team einfach keinen Zugriff auf Spiel und Gegner, Raumaufteilung und Ordnung eine Katastrophe. Nach den vielen Fouls ganz viele Freistöße und auch die einfallslos. Immer wieder lang, anstatt mal den Ball laufen zu lassen und über die Außenbahnen Chancen zu kreieren.

Andre Dungl, wer sonst? erlöste alle in der 71.min mit dem 4:2. Gut eingesetzt von Christian Löber zeigte der ewig junge Andre seine unnachahmliche Klasse und verwertet eiskalt zum 4:2 Endstand. Es ging zwar noch einige Minuten, aber hier passierte dann nichts Nennenswertes mehr.

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Spielbericht unserer Damenmannschaft

Damenmannschaft TSG Wilhelmshöhe – TSV Haddamar 3:0 (2:0)

Das Aufgebot: Chiara Mielke, Janina Heinemann, Kim Elisa Buschmann, Antonia Cramer, Ann-Christin Heck, Katharina Damm, Natascha Krägelius, Julia Krägelius, Kira Werner, Natascha Löwe, Luisa Weidel, Tracy Risch, Chantal Houska

Es ist sehr schade, dass man im letzten Spiel mit vielen angeschlagenen Spielerinnen antreten musste, bei vielen stand bis zum Anpfiff gar nicht fest, ob sie überhaupt spielen können. Und wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech hinzu. „Happy Haddamar“ spielte mit viel Herz, hatte auch zwei Riesenchancen. Einmal zielte Julia knapp vorbei, bei der 2. Möglichkeit ging das verdammte Leder nur an den Pfosten.

Das Pech blieb unserem Team treu, kleine Fehler auf unserer Seite bescherten den Gastgebern ein vorweihnachtliches Geschenk und wie aus dem Nichts führten sie zur Halbzeit mit 2:0. Das gleiche Spiel in der 2. Hälfte. Wieder dicke Chancen für unsere Mädels, doch das Runde wollte einfach nicht ins Eckige.

Gänsehaut kam auf nach der Einwechslung von Chantal. Der Pechvogel hatte eine lange Leidenszeit hinter sich und wurde mehr als schmerzlich bei uns vermisst. Als ob nie was gewesen wäre, zeigte sie dann auch gleich eine überragende Leistung, konnte aber auch nicht das 3:0 in der Nachspielzeit für Wilhelmshöhe verhindern.

Schade, heute haben wir uns selbst geschlagen. Wilhelmshöhe hat verdient gewonnen. Einfach, weil sie ihre Chancen besser nutzten, und Tore entscheiden nun einmal im Fußball. Es war bis jetzt keine einfache Saison, trotzdem ist besonders unsere Redaktion, aber auch der ganze TSV Haddamar unglaublich stolz auf Happy Haddamar.

Ihr seid ein unglaubliches Team, Chapeau

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Starker Sieg der I. Mannschaft

SG KiLoHa I – TSV Mengsberg I 1:0 (1:0)

Das Aufgebot: Christoph Rausch, Mortiz Ritter, Jannis Erhardt, Eric Poos, Lucas Kümmel, Maximilian Ziegenbalg, Paul Graf, Frederik Pfaar, Timo Lachmann, Florian Peter, Marius Ludwig

Eingewechselt: 73.min Marvin Diehl für Marius Ludwig; 82.min Pascal Beyer für Frederik Pfaar

Eine kämpferisch überragende Leistung zeigte unser Team gegen den Tabellendritten und gewann am Ende nicht nur deshalb auch hoch verdient mit 1:0. Vom Anpfiff an setzte unsere Mannschaft das um, was sich unsere Redaktion und alle Fans gewünscht hatten.

Mit viel Mut, Leidenschaft, guter Körperspannung und Körpersprache ackerte jeder um jeden Zentimeter Rasen im Dachsbergstadion und zog so den Gästen aus Mengsberg den Zahn. Zu einem Team gehören nicht nur die Spieler auf dem Feld, sondern auch die auf der Bank. Dazu, ganz wichtig, die Betreuer und Physio Thomas Geisser.

Selten haben wir die Männer an der Linie so angespannt gesehen wie gegen Mengsberg. Jede verdammte Minute, jede verdammte Sekunde fieberten alle mit ihren Helden auf dem Feld der Ehre mit und als der Schlusspfiff endlich ertönte, konnte man hören wie tonnenschwere Steine von ihren Herzen fielen.

Mehr vom Spiel in Kürze

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Damen vom TSV Haddamar bleiben leider ohne Punkte

Damenmannschaft TSG Wilhelmshöhe – TSV Haddamar 3:0 (2:0)

Das Aufgebot: Chiara Mielke, Janina Heinemann, Kim Elisa Buschmann, Antonia Cramer, Ann-Christin Heck, Katharina Damm, Natascha Krägelius, Julia Krägelius, Kira Werner, Natascha Löwe, Luisa Weidel, Tracy Risch, Chantal Houska

Leider konnte unsere Redaktion das Spiel nicht live verfolgen, hat auch keine näheren Informationen vom letzten Spiel unserer Damen im Jahr 2021. Wie es jetzt im neuen Jahr weitergeht, können wir auch trotz intensiver Suche, auch nicht berichten.

Was man mit der Aufteilung der 10 Mannschaften in der Kreisoberliga erreichen wollte, verstehen wir dabei sowieso nicht. Wahrscheinlich wissen das die Verantwortlichen auch selbst nicht. Leider!!!

Wenn wir mehr wissen, ob und wie es weitergeht, werden wir natürlich unsere Leser informieren.

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Wichtiges Spiel für die I. Mannschaft

Spiele gegen Spitzenmannschaften der Gruppenliga fallen den Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte oft leichter, weil man nach Meinung der Fußballexperten sowieso keine Chance hat und eigentlich nur gewinnen kann.

Das könnte auch auf das Spiel unserer I. Mannschaft im Spiel gegen den TSV Mengsberg zutreffen, aber die Situation hat sich vor allem für unser Team hier grundlegend geändert. Leider geht bei unserem Team auswärts gar nichts, so müssen die Punkte unbedingt in den Heimspielen geholt werden, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben.

Da ist es dann egal, ob der Tabellenletzte oder wie am Sonntag, der Tabellendritte Mengsberg kommt. Hier ist von allen unseren Kickern absolute Körpersprache und Körperspannung gefragt. Der Gegner sicher technisch stärker, aber dann muss man eben andere Tugenden in den Ring werfen.

Unbedingter Wille und Leidenschaft müssen alle zeigen. Kämpfen, kratzen, beißen und um jeden Zentimeter Rasen im Dachsbergstadion fighten, wenn es dann nicht reicht, hat man wenigstens alles gegeben.

Sonntag 07.11.2021 14.30h SG KiLoHa I – TSV Mengsberg I in Lohne

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Tolles Spiel unserer E-Jugend

E-Jugend JSG Geismar/H/L/K/Z – JSG Willingshausen 4:5 (1:3)

Es macht unserer Redaktion immer einen Heidenspaß Spiele unserer Jugendmannschaften zu besuchen. Hier wird der Fußball noch in seiner „reinsten Form“ gelebt, wie Fußballfachwart Karsten Scherb immer so schön sagt. Niemals kommt Langeweile auf, im Gegensatz zu dem lahmen Profifußball, wo es 80 % nur quer oder zurückgeht, wollen die Kids Fußball spielen und dabei Tore erzielen.

Also ist der Angriff immer die beste Verteidigung und zur Freude von echten Fußballfans legt man mehr Wert auf Offensive anstatt nur auf Ballbesitz, sucht immer den Abschluss und so werden die Zuschauer immer mit vielen Toren für ihren Besuch belohnt. Auch gestern in Kirchberg, wo am es Ende 9 wunderschöne Treffer zu bestaunen gab.

Vor dem Bericht aber erst einmal Bedenkliches. Wir finden es unglaublich, wenn man in der Woche für ein E-Jugendspiel (8-10 Jahr) Strecken von 50 oder mehr Kilometer zurücklegen muss. Das ist unverantwortlich für die Kinder, aber auch für die Eltern, die ihre Kinder ja fahren müssen. Dazu kommt noch die Jahreszeit.

Für uns völlig unverständlich, warum im November noch gespielt wird. Erkältungen und Krankheiten sind da bei den Kindern doch vorprogrammiert, wo bleibt da die Aufsichtspflicht der Verbände. Wir verschließen auch nicht die Augen um die Probleme im Jugendbereich, wissen auch, dass es immer weniger Mannschaften gibt.

Trotzdem geht es nicht, wenn Vereine mitten in der Woche, dann auch noch abends 50, 60, 70 oder mehr Kilometer durch ganz Hessen fahren müssen, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, Fußball zu spielen. Da muss eine andere Lösung her. Kleinere Gruppen, die dann mehrmals gegeneinander spielen, wäre vielleicht eine Möglichkeit.

So jedenfalls geht das nicht, in unseren Augen ist das einfach nur verantwortungslos. Vom Spritverbrauch und Klimaschutz wollen wir erst gar anfangen. Ein Auto der Gäste, ausgerechnet wo der Torhüter drin saß, hatte den Sportplatz in Kirchberg zunächst nicht gefunden und kam etwas später. Schnell wurde der 2. Torwart instruiert und Schiedsrichter Holger Rinke konnte pünktlich anpfeifen.

Auf unserer Seite fehlten zwei wichtige Abwehrkräfte, was sich auch zu Beginn bemerkbar machte, denn die umgebaute Defensive von uns musste sich erst finden. Willinghausen zeigte sofort seine tolle Offensivstärke und drückte vom Anpfiff an aufs Tempo.

Hier war es unser Torwart Lukas, der gleich dreimal fantastisch reagierte und damit Treffer der Gäste verhinderte. Unsere „Sieben“ stand in der ersten Halbzeit sehr tief, zu tief, das nutzten die technisch starken Gäste klasse aus und zelebrierten viele gute Angriffe.

Mit denen scheiterten sie noch am Torhüter Lukas und das bestrafte in der 05.min Lennox mit dem überraschenden 1:0. Ein wirklich tolles Sahnestückchen von unserem Goalgetter, der zwei Gegner aussteigen ließ und platziert ins lange Eck schoss. Überragend!!!

Schnell konnte der Gegner aber darauf antworten und erzielte in der 7.min das 1:1. Sofort setzen die Gäste nach, erwischten unsere Abwehr nur 50 Sekunden später auf dem falschen Fuß und es stand 1:2. Lennox und sein Team in dieser Phase fast immer zweiter Sieger in den Zweikämpfen. Auch lief der Gegner hoch an, so dass unser Team erst gar nicht ins eigene Spiel hineinkam.

Nach 12 Minuten sogar das 1:3. Wieder spielten die Willingshäuser den Angriff super zu Ende und machten ihren dritten Treffer. Kurz vorm Pausentee die Möglichkeit, um zu verkürzen, aber Lennox wurde im letzten Moment abgeblockt. Doch der blonde Blitz setzte nach, spielte beim nächsten Versuch gleich 3 Gegenspieler aus, aber sein Schuss zischte 2cm neben dem Pfosten ins Aus.

Eine tolle Szene zum Abschluss der ersten Hälfte. Mehrmals hatten die Gäste freie Schussbahn, doch sensationell, wie sich unsere Jungs in die Bälle warfen und klasse den vierten Treffer verhinderten. Das forderte sogar den Beifall der Gästebetreuer heraus, so soll es sein!!!

In der 28.min ein guter Schuss von Mika, aber ganz knapp vorbei. Das aber der Startschuss für unser Team, das nun mächtig aufdrehte. Alle standen jetzt höher, der Gegner wurde früher angelaufen und damit zu Fehlern gezwungen.

So wie in der 30. min. Schnell ging es nach der Balleroberung nach vorne und Lennox erzielte den 2:3 Anschlusstreffer. Aber Willinghausen nicht geschockt und erzielte bereits im Gegenzug das 2:4. Lennox zuzuschauen ist schon eine Wucht. In der 34.min unwiderstehlich sein Antritt, der Gegner konnte sich nur noch durch ein Foul helfen und der blonde Jüngling verwandelte den „Siebenmeter“ zum 3:4.

Es wurde wieder ein Krimi. Die Jungs auf beiden Seiten gaben wirklich alles, holten alles aus sich heraus und boten den Zuschauer Fußball vom allerfeinsten. Lennox der unglaubliche, machte in der 34.min sogar 4:4 Ausgleich, großer Respekt kam auch vom Gegner, der die tolle Leistung neidlos anerkannte. Super auch der Spruch von einem Spieler der Gäste. „Mann, jetzt lasst ihr euch die Butter vom Brot nehmen“.

Phänomenal!!!

Das forderte seine Mitspieler noch einmal heraus, die das Tempo verschärften. Lukas konnte in der 37.min mit einer sensationellen Parade das 4:5 verhindern, auf der Gegenseite fehlte Toni nur eine Schuhspitze zum Glück. 7 Minuten vor Ende war Lukas dann ohne Chance. Nach einem Eckball konnte unsere Abwehr nicht weit genug klären, der Gegner zog aus 20m ab und knallte das Leder in den rechten oberen Winkel. Tolles Tor!! Eine Minute vor dem Ende noch einmal Lennox, aber diesmal holte der Torhüter aus Willingshausen mit einer Superparade den Ball aus dem Eck.

So blieb es beim 4:5, alle, auch die Gastgeber, hatten ein tolles Spiel gesehen. Am Ende setzte sich die etwas bessere Mannschaft durch, doch das Ergebnis ist nicht das wichtigste.

Wir haben das schon öfters gesagt. Alle Trainer, Betreuer, sollten bei diesen Spielen nicht auf Ergebnis ausgehen, viel wichtiger ist der Spaß an der Sache und das sich alle Jungs bewegen. Natürlich gewinnen die Kids lieber, auch die Trainer, aber wir finden einfach, dass es Wichtigeres gibt und das sollte sich alle zu Herzen nehmen.